Welcome to the Working Week

Boy on a Bombsite, Waverley Walk, Harrow Road, 1957 – Fotografie von Roger Mayne.

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I Would Have Saved You, Marilyn!

(via Simple Dreams)

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Mit Nick Cave in die Oper von Sydney

So ganz richtig ist die Überschrift jetzt allerdings nicht, denn Nick Cave selbst hören und sehen wir im gleich folgenden Video nicht. Vielmehr wird der Bad Seeds-Klassiker „The Ship Song“  wunderbar interpretiert von einer ganzen Schar australischer Künstler quer durch alle musikalischen Genres.

Nick Cave’s ironischer Song aus dem 1990er Album „The Good Son“ ist der wunderbare Soundtrack zu einem ebenso wunderschönen Blick hinter die Kulissen eines der wohl berühmtesten Opernhäuser der Welt, des Sydney Opera House.

Wir begleiten eine junge Frau auf einem sehr interessanten Rundgang durch das Haus. Wir sehen Proberäume und Umkleiden, Requisiten- und Kostümfundus, den Backstage-Bereich und den Orchestergraben. Und werfen zum Abschluß noch einen Blick auf das ikonische Wahrzeichen in der Abendsonne von Sydney.

Mit seinem ambitionierten The Ship Song Projekt will das Opernhaus aufmerksam machen auf die große Bandbreite unterschiedlicher Künstler, die unter dem Dach der australischen „Kultur-Kathedrale“ ihre Kreativität und ihr Talent präsentieren – die dort im wahrsten Sinne „zuhause“ sind.

So sehen wir im Video Neil Finn, Kev Carmody and The Australian Ballet, Paul Kelly and Bangarra Dance Theatre, Teddy Tahu Rhodes and Opera Australia, Martha Wainwright, Katie Noonan and The Sydney Symphony, The Temper Trap, Daniel Johns, das Australian Chamber Orchestra und noch einige andere mehr. Allen gemeinsam ist der musikalische Bezug zum Opernhaus: alle sind dort schon aufgetreten.

Es gibt dort also noch sehr viel mehr zu entdecken, als „nur“ die Oper. Und so sind mit einer leicht abgewandelten Zeile aus dem Ship Song alle eingeladen, „The House“ zu besuchen und am vielfältigen künstlerischen Leben teilzunehmen: „Come make a little history.“

Auf der Projekt-Webseite gibt es verschiedenen Dokumentation zur Entstehung des Videos, eine Menge Interviews mit den Beteiligten, Fotogalerien, Informationen zur Geschichte des Sydney Opera House und vieles vieles mehr zu sehen – und zu hören natürlich auch.

Ach ja – warum wurde jetzt aber eigentlich „The Ship Song“ ausgewählt? Nun, das vom dänischen Architekten Jørn Utzon entworfene Wahrzeichen von Sydney ist nicht nur auf einer Insel nahe des Hafens der Stadt gelegen, sondern es erinnert auch an – ein Schiff unter Segeln. Darum.

Und das Originalvideo von Nick Cave and The Bad Seeds haben wir zum Abschluß dann jetzt auch noch:

(via The Inspiration Room)

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Some Velvet Morning

„Martha“ – Fotografie von Nic Tucker.

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Weekend Plans

Eve Babitz spielt Schach mit Marcel Duchamp während der Duchamp Retrospective im Pasadena Art Museum, 1963. Die Muse hat nicht gewonnen.

Eine Fotografie von Julian Wasser aus der Ausstellung „Pacific Standard Time – Art in L.A. 1945-1980“ des Getty Research Institute.

(via this isn’t happiness!)

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Think Summer

„Beach Fashions, 1950“  –  Fotografie von Nina Leen.

(via Simple Dreams)

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Vera

Seasons / „…Of Our Discontent“  –  Winter (2010)

Im doch etwas bizarren SciFi-Musik-Kurzfilm zu Seasons‚ “ … Of Our Discontent“ zeigen uns die kalifornischen Psychedelic-Indie-Rocker und Regisseur Christopher J. Ewing einen Tag im Leben von Vera (gespielt von Mahaley Manning), einem Mädchen mit Lautsprechern in ihrer Haut und keinem Lautstärkeregler, um die fortwährend plärrende Musik irgendwie kontrollieren zu können.

Absurd, aber auf eine gute Art – und mit einer Botschaft.

(via boingboing)

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Die Beschäftigung

Wenn ihr glaubt, euer Arbeitsalltag ist nicht so einfach, dann schaut euch an, in welcher reichlich bizarren Arbeitswelt dieser Kollege hier seinen Job machen muss. Und was für einen Job! 

Ach, und auf jeden Fall den Film bis nach den Endcredits schauen …

„El Empleo“ wurde animiert vom Illustrator und Trickfilmregisseur Santiago Grasso.

Mit seinem „satirischen Seitenhieb auf die Sinnleere der postmodernen Arbeitswelt“ (Zitat aus einer Jurybegründung) konnte der Argentinier zahlreiche Auszeichnungen einheimsen.

(via Neatorama)

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Lass doch mal deine Fantasie spielen!

Offensichtlich benötigt der junge Mann hier zur korrekten Benutzung dieses ihm gänzlich unbekannten Mediums namens „Buch“ noch weitere Informationen. Daher sei ihm diese sehr nützliche Bedienungsanleitung dieser wahrlich revolutionären „App“ ans Herz gelegt.

(via Toothpaste For Dinner)

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Menschen-Flipper

Flipper mal in ganz anderen Dimensionen … In “Person Pinball”, wunderbar und recht witzig animiert von Aaron Hughes, finden sich New Yorker Passanten als Teil eines lebensgroßen Flipper-Spiels wieder. Der Kurzfilm war der „Outro Bumper“ der 8. Animation Block Party in New York City.

Auf der Webseite und im Vimeo-Profil von Little Aaron & Friends gibt’s noch weitere – im wahrsten Sinne lebensechte – Stop-Motion-Animationen zu sehen.

(via Neatorama)

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Die Geschichte von Mr. Rêvus

Before the beginning of time, night after night, Mr. Revus prepares the dreams of mankind. During his nightly routine, one momentous mistake occures which is the dawn of a big adventure. The story is about friendship, hope and how our dream world can be shattered by accident …

„The Tale Of Mr. Rêvus“ ist die großartige Abschlußarbeit von Filmemacher (und Diplom-Designer) Marius Herzog im Fach Mediadesign an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften in Nürnberg.

(via Geeks are Sexy)

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Growing Up

„Unfinished and no title yet“  –  Öl auf Leinen, Gemälde von David Graeme Baker.

(via this isn’t happiness!)

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Origins

A character made of scraps wonders though the woods until he comes across a sign that will help him discover where he belongs.

Manchmal findet man am Ende seiner Suche nicht unbedingt das, was man eigentlich erwartet hat …

Bei seinem brillanten 3D-Animated Short über einen kleinen Roboter auf Identitässuche hat Robert Showalter, Student am Ringling College of Art and Design in Sarasota/Florida, alles selbst gemacht – mit Ausnahme der Musik, die Cody Cook für „Origins“ beigesteuert hat.

(via Kuriositas)

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The Life Cycle of a Good Idea

Your life story in 1 minute. Based on a true story.

„The Life of a Good Idea“ von Stephen Reedy ist schon ziemlich brutal, ja. Aber auch sehr kreativ. Und keine, ich wiederhole: KEINE verrückte Glühlampen-Werbung! Muss man ein wenig nachdenken drüber …

(via Seitvertreib)

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Scrolling down the years …

Twitterin Heather Kay spricht mir da wahrlich aus der Seele .. Ihren Tweet hat der Illustrator Jeff Naslund in einen trefflichen Twaggie umgesetzt. Mit einem bei diesem ernsten Thema sehr angemessenen schwarzen Hintergrund. Jeez …

(via Twaggies)

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