Mortys

Ein für das 21. Jahrhundert nicht ganz untypischer Konflikt zwischne Mutter und Sohn, den wir gleich im burtonesken, sehr hübschen Kurzflim Mortys zu sehen bekommen.

Der kleine Mortys versucht, seine Mutter von der modernen Technik unseres Jahrhunderts zu überzeugen. Weil er mehr Zeit mit ihr verbringen möchte. Denn seine Mutter ist eine vielbeschäftigte Frau – sie ist nämlich Gevatterin Tod. Und sehr traditionsbewusst dazu.

Entwickelt und umgesetzt haben die schöne Geschichte vier Studenten an der ESMA im französischen Montpellier: Gaëlle Lebègue, Ness, Mathieu Vidal und Nicolas Villeneuve.

Die eigentlich sehr düstere Geschichte – denn bei der doch nur gut gemeinten Hilfsaktion von Mortys geht etwas ganz, ganz fürchterlich schief – wird auf einfühlsam-humoristische Weise erzählt, und so kann man sich trotz des doch ernsten Themas eines Schmunzelns dann nicht erwehren.

(via Seite 360)

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