Zero

What do you get when you combine 15kgs of silicon, 2km of wool, 46 highly enthusiastic filmmakers and 2 years of hard work? …Zero.

Wie kann Nichts am Ende doch Etwas sein? Das düstere Märchen „Zero“ spielt in einer Welt, die von Klassendenken, von Vorurteilen und von der Unterdrückung und Verfolgung „Andersartiger“ geprägt ist. Die beiden Hauptdarsteller, eine männliche und eine weibliche „Null“ zeigen uns aber, wie man mit Entschlossenheit, Mut und viel Liebe die Dunkelheit überwinden kann.

Aus Nichts ist Etwas geworden. Etwas sehr schönes.

Born into a world of numbers, an oppressed zero discovers that through determination, courage, and love, nothing can be truly something.

Die 12-minütige Stop Motion-Animation wurde produziert vom australischen Filmemacher-Ehepaares Christopher und Christine Kezelos. Der Kurzfilm ist sehr erfolgreich auf vielen Festivals gelaufen und hat einige Auszeichnungen eingeheimst, beispielsweise beim LA Shorts Fest und dem Rhode Island International Film Festival.

Einen Einblick in die mehr als zwei Jahre dauernde Produktion von Zero gewährt das interessante Making-of – von den ersten konzeptionellen Illustrationen über die Erstellung der Prototypen und der dann im Film zu sehenden Figuren, dem Bau der detailverliebten Kulissen bis zu den sehr zeitaufwendigen Fotosessions: „We had no idea what we are getting ourselves into …“

(via Short of the Week)

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