Und sie singen und sie tanzen …

Auf der Digital Content Expo in Tokyo konnte man die Früchte jahrelanger Forschungsarbeit am japanischen National Institut of Advanced Science and Techology (AIST) bestaunen: ein singender und tanzender Fembot.

Gut und schön, schlechter als so manche Darbietung in Charts und Castingshows ist das nun auch nicht. Aber es stellt sich schon die Frage, wer so etwas denn nun braucht. Könnt ihr Wissenschaftler zur Abwechslung vielleicht auch mal was wirklich Nützliches erfinden?

Hoffentlich kommen die italienischen Kollegen nun nicht auf die Idee, ihrem „Schützling“ noch einen Kriegstanz beizubringen …

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