Mundraub an den Landungsbrücken in Hamburg

Die „Führende Heimatzeitung im Herzen Westfalens“ berichtet heute auf der Titelseite von einem wahrhaft schändlichen Mundraub an den Landungbrücken in Hamburg. In diesem Jahr wird es dann wohl keinen Wein aus Hamburg geben… Wein aus Hamburg? Hatte ich ich bislang auch noch nicht von gehört…Jedenfalls wurde der Großteil der diesjährigen Ernte von den Rebstöcken am Hamburger Stintfang-Hügel gestohlen. Winzer Fritz Currle geht von einem „kombinierten Vogel-Mensch-Raub“ aus. Ahsoo…

Mensch Leute, Diebstahl muss doch jetzt nicht sein! Warum habt ihr denn nicht vorher hier auf die MundraubMap geschaut? MundraubMap? Was ist denn das jetzt schon wieder…?

Auf der Mundraubkarte findet man frei nutzbares Obst und Gemüse (ok ok, Trauben sind jetzt noch nicht dabei…) und man kann auch Eintragungen von eigenen Fundstellen vornehmen. Die Initiative mundraub.org will Mundraub, also „die Entwendung von Lebensmitteln in geringen Mengen zum alsbaldigen Verbrauch“ (zitiert von Wikipedia), wieder „salonfähig“ machen. Leckeres Obst soll nicht mehr an herrenlosen Bäumen verrotten – man will wieder ins Bewusstsein bringen, welche kostbaren Schätze es direkt vor der Haustür gibt.

Sachen gibt’s…

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