R.E.M. Call It A Day

To our Fans and Friends: As R.E.M., and as lifelong friends and co-conspirators, we have decided to call it a day as a band. We walk away with a great sense of gratitude, of finality, and of astonishment at all we have accomplished. To anyone who ever felt touched by our music, our deepest thanks for listening.  – R.E.M.

We have always been a band in the truest sense of the word. Brothers who truly love, and respect, each other. We feel kind of like pioneers in this–there’s no disharmony here, no falling-outs, no lawyers squaring-off. We’ve made this decision together, amicably and with each other’s best interests at heart. The time just feels right.  – Mike Mills

One of the things that was always so great about being in R.E.M. was the fact that the records and the songs we wrote meant as much to our fans as they did to us. It was, and still is, important to us to do right by you. Being a part of your lives has been an unbelievable gift. Thank you.  – Peter Buck

A wise man once said–‚the skill in attending a party is knowing when it’s time to leave.‘ We built something extraordinary together. We did this thing. And now we’re going to walk away from it. I hope our fans realize this wasn’t an easy decision; but all things must end, and we wanted to do it right, to do it our way. We have to thank all the people who helped us be R.E.M. for these 31 years; our deepest gratitude to those who allowed us to do this. It’s been amazing.  – Michael Stipe

R.E.M. verlassen die Party – um es mit den Worten von Sänger Michael Stipe zu sagen. Das ist dann jetzt hoffentlich nicht gleich „The End Of The World As We Know It“ … aber ein wenig anders wird die Musikwelt von nun an schon sein.

(via R.E.M.-HQ)

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POP

„Just what is it that makes today’s homes so different, so appealing?“, 1956 – Collage von Richard Hamilton.

Die eher kleinformatigen Collage mit dem Bodybuilder ist wohl das bekannteste Werk des britischen Pop-Art-Pioniers Richard Hamilton – und eines der bekanntesten Werke der gesamten Pop-Art dazu. Gestern ist der „Father of Pop“ im Alter von 89 Jahren in London gestorben.

(via Die Glocke)

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Unsere Mannschaft für immer …

We have no team any more.    – Vladimir Malkov, Pressesprecher von Lokomotive Jaroslawl in einem Telefoninterview mit der NY Times

Am 7. September 2011 kam bei einem Flugzeugabsturz kurz nach dem Start nahezu das komplette Eishockey-Team des russischen Spitzenklubs Lokomotive Jaroslawl ums Leben. Die Mannschaft war auf dem Weg nach Minsk, wo das erste Meisterschaftsspiel der Saison 2011/12 stattfinden sollte.

Auch der deutsche Nationalspieler Robert Dietrich ist unter den Opfern.

Mit Robert Dietrich, der Verteidiger war erst zu dieser Saison nach Jaroslawl gewechselt, verloren 43 Menschen in den Trümmern ihr Leben. Eishockeyspieler, Betreuer und Trainer, Besatzungsmitglieder. Nationalspieler und Olympiasieger. Russen, Tschechen, Schweden, Slowaken, Kanadier, Weißrussen, Ukrainer, Letten …

Im eishockeyverrückten Russland waren die Spieler Stars und Idole. Aber auch Ehemänner, Väter, Brüder, Freunde. Eine Stadt, eine ganze Region hat seine Mannschaft verloren.

Aber es gibt auch einen kleinen Lichtblick. Viele Spieler wollen für Lokomotive auflaufen. Und auch die anderen Klubs der russischen Eliteliga KHL haben angekündigt, Spieler aus ihrem Kader nach Jaroslawl abzustellen. Einstweilen ist der Ligastart verschoben worden. Denn schon in wenigen Tagen soll eine neue Mannschaft stehen – und dann auch an der Meisterschaft teilnehmen.

Es wird weiter Eishockey gespielt werden in Jaroslawl. In Rot, Weiß und Blau.

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Think Summer

“Jet Airliner #44″, 2011 –  Fotografie von Josef Hoflehner.

Die Fotografie von Josef Hoflehner ist Bestandteil einer Gruppen-Ausstellung verschiedener Fotografen in der Bonni Benrubi Gallery in New York. Aber beeilen – läuft nur noch bis zum 10. September. Und wie lange der Sommer jetzt noch läuft, das werden wir mal sehen …

(via Photo of the Day)

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Move – Learn – Eat = The Trip of a Lifetime!

3 guys, 44 days, 11 countries, 18 flights, 38 thousand miles, an exploding volcano, 2 cameras and almost a terabyte of footage… all to turn 3 ambitious linear concepts based on movement, learning and food ….into 3 beautiful and hopefully compelling short films … = a trip of a lifetime.

Der Filmemacher, Fotograf, Illustrator (und Obstkuchen-Bäcker) Rick Mereki hat mit seinen Freunden Tim White und Andrew Lees eine Reise um die Welt gemacht und die Erlebnisse in diesen drei sehr hübschen Kurzfilmen festgehalten.

(via Geeks are Sexy)

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A Life Underwater

Everybody wants gold and a mermaid.  – Ray Ives

In ihrer Kurzdokumentation „Ray: A Life Underwater“ erzählt die britische Filmemacherin Amanda Bluglass die Lebensgeschichte des 75-jährigen ehemaligen Berufstauchers Ray Ives. Ein Leben voller Abenteuer – und meistens Unterwasser.

A rogue with an eye for salvage – and the ladies – Ray: A Life Underwater is an affectionate portrait of one man’s deep sea diving career, told through his extraordinary collection of marine artefacts.

Like a modern-day pirate, 75-year-old Ray Ives has been scouring the seabed for treasure his whole life.

The former commercial diver has plundered the deep for over fifty years, bringing to the surface anything that glittered — even gold.

In a shipping container near the water, Ray tends his museum of cannon, bottles, bells, swords, portholes and diving gear.

He even still takes to the water in a 1900s diving suit.

Ray Ives taucht heute immer noch, jetzt allerdings „nur“ noch zum Spaß, wie er sagt. Bis er 8o ist, will er noch weitermachen mit seiner Passion. Aber dann wird mehr Zeit sein für das ein oder andere Bier. Und natürlich, um raus auf’s Meer zu fahren mit seinem alten Kahn – mit jungen Damen an Bord…

(via Nerdcore)

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Back to School

Girl with Dunce Cap, New York, 1972/2007 – Fotografie von Arthur Tress.

(via this isn’t happiness!)

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C’est Magnifique!

Joan Halloway (alias Christina Hendricks) aus Mad Men  –  Grafik von Neal McCullough.

(via this isn’t happiness!)

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„Boy, we had some big plans for this video.“

Kreativ – wenn auch auf ihre typisch eigenwillig-andere Art – waren auch The Ettes und Regisseur Tom Scharpling. Im Video zu „Excuse“ sollte richtig geklotzt werden- mit CGI, Green Screens und anderen technischen Mätzchen vom Feinsten.

Allerdings hat dann der geneigte Betrachter hier nun doch eher die Gelegenheit, seine eigene Fantasie und Vorstellungskraft ins Spiel zu bringen. Reichlich eigene Fantasie …

The Ettes / „Excuse“ – Wicked Will (2011) 

Aber so haben wir hier denn eines der besten Low Budget-Musikvideos aller Zeiten. Und das im Vorspann  erwähnte Wahnsinnsbudget von 81 Million Dollar („make Avatar look like The Breakfast Club“) ist dann wohl tatsächlich für „private Laster und Vergnügungen“ drauf gegangen.

Übrigens: wem der junge Mann im Vorspann irgendwie bekannt vorkommt –  es handelt sich nicht um Regisseur Tom Scharpling, sondern natürlich um Comedian Patton Oswalt.

(via Spin)

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InsTRUmenti

Bei der Cover-Gestaltung ihres Debütalbums TRU ist das lettische Experimantal-Elektro-Pop-Duo Instrumenti einen eher ungewöhnlichen Weg gegangen.

Every piece of the album artwork was created by the song itself. We might have helped by pouring paint onto blasting speaker membranes and catching the paint spills on paper, we might have helped by playing the drums with paint splashing drum sticks, but the real artist was the sound. We were just instruments.

Über das Ergebnis lässt sich – wie immer bei Geschmacksfragen – streiten, die Idee ist dann aber doch recht hübsch.

(via Nerdcore)

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Going to the Store

Ein reichlich skurriles Filmchen von David Lewandowski, gedreht für die letzte Ausgabe der Channel 101-Serie „Everything“. Vermutlich handelt es sich bei unserem „Easywalker“ hier um ein Mitglied des legendären Ministry of Silly Walks

Die passende Musik ist übrigens Jean-Jacques Perrey’s „Little Ships“.

(via The Daily What)

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Der erste Tag vom Rest meines Lebens

(via explosm.net)

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Die seltsamen Kräfte der Placebos

Eine Video-Infografik von Daniel „Professor Funk“ Keogh und Luke Harris über den mitunter doch recht seltsamen Placebo-Effekt – oder wie es die beiden Autoren so treffend formuliert haben: „Placebos – pretty freakin’ weird.“

(via Geeks are Sexy)

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Die Sprache des Christentums

Christianity is like a language with different dialects, and over time some terminology may lose its essential meaning.

Filmemacher Kirby Ferguson, dem werten Besucher dieses Blogs bekannt als Autor der überaus informativen und sehr unterhaltsamen Mini-Serie „Everything Is A Remix“, hat für CNN ein ebenso interessantes Video-Essay über die Sprache des Christentums produziert.

In „The Language of Christianity“ erfahren wir, wie sich diese Terminologie im Laufe der Jahrhunderte entwickelt und verändert hat. Zwar auf Englisch, sehr aufschlussreich aber dennoch.

(via Laughing Squid)

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The Long Way Home

Kaiserpinguin Happy Feet, der sich im Sommer fernab seiner Heimat ins 3000 Kilometer entfernte Neuseeland verirrt hatte, ist wieder auf dem Weg nach Hause – auch wenn seine ersten Schritte von Bord der Tangaroa ungefähr 50 Meilen nördlich von Campbell Island doch noch etwas zögerlich waren, wie wir gleich sehen:

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Seine trotz der menschlichen Unterstützung immer noch lange und beschwerliche Reise in die Antarktis – der Pinguin muss noch über 1000 Kilometer im Ozean zurücklegen, bis er die Pinguin-Kolonie im McMurdo-Sund erreichen wird – kann man auf dieser Webseite des neuseeländischen Trackingsystem-Spezialisten Sirtrack (der freundlicherweise Transponder und andere Ressourcen zur Verfügung gestellt hat) verfolgen.

Neben der Projekt-Webseite gibt es weitere Informationen zum Ereignis in verschiedenen, mitunter sehr interessanten Blogs der begleitenden Wissenschaftler und Journalisten. Da kann man noch was lernen – über Kaiserpinguine und über Ozeanien und die Antarktis.

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